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März - Frauen und Männer

Die Gerechtigkeit zwischen Frauen und Männern zu stärken ist das Ziel des "Gender mainstreaming". Ins Deutsche übersetzt heißt es in etwa Übersetzung "Integration der Gleichstellungsperspektive" oder "durchgängige Gleichstellungsorientierung" herleiten.

Pfarrer Dirk Heckmann hat Material zum "Gender mainstreaming zusammengestellt:

Was ist Gender Mainstreaming?

Unterschiede vereint nutzen: Adam und Eva im Apfel

Gender Mainstreaming ist eine in den letzten Jahren verstärkt in vielen Organisationen und Unternehmen sowie in der Politik diskutierte Strategie zur Umsetzung der Chancengleichheit von Frauen und Männern. Als eine Strategie für Organisationen will Gender Mainstreaming die Innovationspotenziale der Beschäftigten in all ihrer Unterschiedlichkeit gleichrangig bewerten und für das Unternehmen nutzbar machen. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur betrieblichen Modernisierung und zur Wettbewerbssicherung geleistet. 
Eine Gleichstellungspolitik im Sinne des Gender Mainstreaming bedeutet, den Fokus auf die Auswirkungen jeglicher struktureller Veränderungen und Entscheidungen auf Frauen und Männer zu richten. Dies muss in einem dynamischen Prozess in allen hierarchischen Ebenen fortlaufend geschehen und schließlich dazu führen, dass Aspekte der Geschlechterperspektive zu einem integralen Bestandteil betrieblicher Veränderungen werden. 
Die Fachliteratur ist sich einig darin, dass Gender Mainstreaming nur dann erfolgreich sein kann, wenn es nach dem Top-down-Prinzip in einem Unternehmen umgesetzt wird: ohne die Akzeptanz und Unterstützung durch die verantwortlichen Leitungsgremien hat dieses Prinzip keine Chance.

 

Für die Arbeit

Elemente für einen Gottesdienst zum Thema "Männer und Frauen" finden Sie hier.