Informationen
zum Hintergrund-
bild - bitte klicken
Sie hier.

Im Bild

Ev. Stiftskirche Fröndenberg Die Kirche wurde ab 1230 als Klosterkirche eines Zisterzienserinnenklosters gebaut. Sie war von Anfang an mit dem märkischen Grafengeschlecht von Altena verbunden und wurde als Grabeskirche genutzt. Nach gut 200 Jahren Klostertätigkeit wurden die Klosterregeln allmählich aufgegeben. Die Einrichtung wurde zu einer Versorgungsstätte für Töchter des südwestfälischen Hochadels. Zum Stift gehörten das Stiftsgebäude nebenan von 1661 und das Boeslagerhaus von 1783. Aufgrund der politischen Verflochtenheit des Stifts mit den Fürstenhäusern lief die Reformation eher auf dem persönlichen Bereich der Stiftsdamen ab. Schon bald gab es im Stift die katholische, die lutherische und die reformierte Konfession. Die Kirche wird bis heute sowohl evangelischer- wie auch katholischerseits genutzt. Aufgrund der zugewiesenen Gottesdienstzeiten (bis 9.00 Uhr morgens) entschloss sich die katholische Kirchengemeinde schließlich, eine eigene Kirche (St. Marien, 1895) zu bauen. Anschließend wurde der Turm der Stiftskirche gebaut.

Zurück zur Seite

Superintendent

Sonntagsreden und Alltagshandeln sollten einander entsprechen. Das gilt überall - Aber von Ihrer Kirche dürfen Sie das ganz besonders erwarten. Wir im Evangelischen Kirchenkreis Unna bieten Ihnen beides. Feierliche Sonntagsgottesdienste und die Gestaltung von Festen des Lebens sind genauso wie das alltägliche Handeln an Kindern und Alten, Kranken und Behinderten ein wichtiger Beitrag zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft. So sorgen wir in Wort und Tat für die Seele. Wer im Alltag oder am Sonntag gute Erfahrungen mit uns macht, möge es uns wissen lassen. Wer uns aufmerksam machen möchte auf fehlende Glaubwürdigkeit oder unser Interesse auf dies oder das lenken möchte, tue dies mit einer eMail an uns.

Hans-Martin Böcker
Superintendent
Tel.: 02303 / 288 - 100
Zimmer: 1.06

Susanne Vogel-Kunze
Sekretariat
Superintendentur
Tel.: 02303 / 288 - 101
Zimmer: 1.07

Lebenslauf

Hans-Martin Böcker, geboren 1954, hat in Bethel, Münster und Marburg studiert. Nach einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Münster machte er sein Vikariat in Dortmund. Ab 1983 war Böcker Pfarrer in der Ev. Kirchengemeinde Kamen. Im Kirchenkreis Unna war er Synodalassessor und Vorsitzender der Ev. Stiftung Kompass. Seit 1991 war er überdies als Dozent in der Ausbildung von Vikaren der Ev. Kirche von Westfalen tätig. Er ist Mitglied der Landessynode. Hans-Martin Böcker ist geschieden und hat zwei Kinder. Er ist seit dem 25. September 2015 Superintendent des Ev. Kirchenkreises Unna.