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1906 wurde diese Kirche gebaut, mit Material einer Vorgängerkirche, die auf Haus Reck stand. Die kleine Kapelle liegt schon auf dem Gebiet der Stadt Hamm, das Dorf Lerche ist jedoch Kamener Gemeindegebiet. Eine evangelische Gemeinde gab es hier schon seit 1567, also schon 50 Jahre nach Luthers Thesenanschlag. Ende der neunziger Jahre erhielt die Kirche neue Fenster, die nach Entwürfen des chilenischen Künstlers José Franzesco Correa Lira angefertigt wurden. Die alte und junge Geschichte wird dort sichtbar: Abendmahl und Grubenlampe finden sich gleich nebeneinander auf den Kirchenfenstern. Sichtbare Predigten auf Gemälden aus Glas.

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Segnung

Segen wir durch Hände spürbar.

Segnung

Der Segen sagt Gottes Begleitung zu: Gott behütet dich.  Er geht mit dir und bleibt bei dir. Gott wendet sich dir zu, und du bist bei ihm angesehen.

Der Segen erinnert an Gottes Verlässlichkeit. Er verspricht Gottes Nähe auch in leidvollen Erfahrungen. Segen wirkt sich im Leben aus; er ist mit Händen zugreifen: Die Fruchtbarkeit der Erde, von Mensch und Tier, das Gelingen einer Beziehung, der Erfolg einer Arbeit, auch der Wohlstand gehören zum Segen Gottes.

Kinder sind ein Segen Gottes, und Menschen können einander zum Segen werden. Doch vom äußeren Wohlergehen lässt sich nicht auf Gottes Liebe oder Zorn schließen. Gott ist mächtiger als alle bösen Mächte oder Kräfte. Deshalb bitten wir an allen Wegkreuzungen unserer Lebensgeschichte um seinen Segen und um seinen Schutz. Gott ist unverfügbar. Sein Segen will empfangen, gehört und geglaubt werden. Wo wir einen neuen Schritt im Leben wagen, bitten wir Gott um seinen Segen, dass er uns begleite und stärke.

Wer darf segnen?
Jede und jeder darf den Segen Gottes für andere erbitten und ihn zusprechen. Dabei segnen nicht wir Menschen, sondern Gott tut das durch uns. Menschen sprechen anderen den Segen zu in der Gewissheit, dass Gott zu seiner Verheißung steht.

Quelle: www.bayern-evangelisch.de

Segnungen von Partnerschaften oder in bestimmten Lebenssituationen nehmen die Pfarrerinnen und Pfarrer der Ortsgemeinden vor. Sprechen Sie Ihre Gemeinde direkt an.