Informationen
zum Hintergrund-
bild - bitte klicken
Sie hier.

Im Bild

Ev. Kirche Heeren-Werve Die Anfänge der denkmalgeschützten Dorfkirche liegen im 14. Jahrhundert. Besonders auffällig sind die „Heerener Giganten“, zwei Skulpturen im Seitenschiff, die der hiesige Künstler Dietrich Worbs aus wuchtigen Baumstämmen gestaltet hat („Familie in Gottes Hand“ sowie sieben biblische Szenen in einem Stamm). Von der bewegten Geschichte der Kirche erzählen u. a. die Totenschilder der Kirchenpatrone (bis 1950 Patronatskirche der Grafen von der Recke bzw. von Plettenberg), die Kopfkonsolen als Gewölbestützen sowie das bis heute einwandfrei funktionierende Uhrwerk der Kirchturmuhr von 1910. Sehenswert sind auch die Chorraumfenster mit Motiven aus der Weihnachts-, Oster- und Pfingstgeschichten. Musikinteressierte mögen sich an der Walcker-Orgel erfreuen, die vom weltberühmten Organisten Wilhelm Middelschulte und seiner Familie 1910 gestiftet wurde.

Zurück zur Seite

Meditationsweg

Bedingt durch bauliche Veränderungen wird der Meditationsweg gegenwärtig neu konzipiert. Die unten stehenden Angaben geben den alten Stand (2015) wieder.

Der Meditationsweg zwischen Stentrop und der Alten Dorfkirche Bausenhagen ist ein Projekt der Evangelischen Kirchengemeinde Fröndenberg & Bausenhagen und des Kirchenkreises Unna.

Der Weg misst in jeweils einer Richtung knapp 2 km. Er kann überall anhand der kleinen Wegschilder (im Plastikkartenformat) mit rot-schwarzen Pfeilen auf weißem Grund verfolgt werden.

Wenn Sie ihn von der ehemaligen Oase Stentrop aus beginnen, finden Sie den ersten Ausblick „Brot“ am Zugang zum Begegnungszentrum Oase. Wenn Sie an der Alten Dorfkirche starten, ist der erste Ausblick „Zugang“ am Fuße der nach Südosten vom Kirchhügel abwärts führenden Treppe. Die Kirche ist tagsüber geöffnet. In jedem Fall teilt sich der Weg zwischen den Ausblicken „Frucht“ und „Zugang“ für einige hundert Meter: Bei feuchtem Wetter bleiben Sie auf dem asphaltierten Allwetterweg (Hellkammer) entlang der Ausblicke „Weide“ und „Quelle“.

Bei trockenem Wetter nehmen Sie den landschaftlich ganz anderen Feuchtweg entlang der Ausblicke „Balkenkreuz“ und „Tränke“. Die Bilder auf den Tafeln beider Wege sind gleich. Aber testen Sie, wie ganz neue Beziehungen vor alternativer Landschaft entstehen. Wenn das Wetter es zulässt, nehmen Sie beim Rückweg die jeweils andere Strecke.

Ausblicke am Weg

Wir laden Sie ein, sich auf das Erlebnis des Weges einzulassen, an den Ausblicken von 10 Wegpunkten innezuhalten.

Nehmen Sie den kurzen Augenblick wahr, in dem Sie vor der Tafel am Weg angehalten haben: Nehmen Sie auf, was Ihr Auge gerade erblickt.

Jede Tafel am Weg hebt einen „Augenblick“ aus der unmittelbaren Umgebung hervor. Wir laden Sie ein, diese „Augenblicke“ bewusst wahrzunehmen. Zwischen den Tafeln und ihrem jeweiligen Umfeld bestehen überraschende Beziehungen. Die können Sie entdecken.

Lassen Sie Ihre Augen wieder schweifen und nehmen Sie auf, was Ihnen im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten in diesem Augenblick in den Sinn kommt.

Wo geht es her?

Achten Sie auf die kleinen Schilder am Wegrand. Hilfreich ist die Karte auf der Rückseite, nach der Sie sich orientieren können. Im Folgenden geben wir kleine Hinweise, die Sie von einem "Ausblick" zum nächsten führen.

Wenn Sie an der Dorfkirche beginnen, finden Sie noch mehr von diesen Flyern im Turmraum der Kirche, die tagsüber geöffnet ist. Sie sollten zunächst die Fenster in der Kirche betrachten, deren Motive Ihnen auf dem Weg wieder begegnen werden.

Gemeindebüro Ev. Kirchengemeinde Fröndenberg und Bausenhagen
Eulenstraße 12, 58730 Fröndenberg, Tel.: 02373/71939