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Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

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Glauben leben

Mitarbeitende der Offenen Kirche" in Königsborn laden zum Frühstück ein

Gelebter Glaube hat viel Gesichter: da engagieren sich Christen in der Eine-Welt-Arbeit oder Gemeinden öffnen die Türen zu ihren Kirchen. Aber auch Musik ist ein Ausdruck des Glaubens. Und in vielen Situationen des Lebens sind es die persönliche Beschäftigung mit der Bibel oder das Gebet, die Glauben lebendig machen.

Dies alles bedarf letztlich keiner Zugehörigkeit zu einer Kirche. Doch mit der formalen Zugehörigkeit zu einer Gemeinde wird deutlich: ich gehöre dazu, ich beteilige mich auch finanziell und kann mitbestimmen. Der (Wieder)-Eintritt in unsere Kirche ist in den Eintrittsstellen und allen Gemeindebüros möglich.