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Die Johanneskirche in Frömern ist eine der ältesten Kirchen im Kirchenkreis: der Westturm stammt noch vom ersten nachweisbaren Kirchenbau aus romanischer Zeit (12. Jahrhundert). Um die Mitte des 13. Jahrhunderts erhielt die Turmhalle eine 60 cm starke Kuppel mit längsrechteckigem Grundriß. Bei der ursprünglichen romanischen Kirche handelte es sich um einen einschiffigen, zweijochigen Saalbau (7,88 x 12,76 Meter) mit halbrunder Apsis, wie man bei Grabungen während des Neubaus im 19. Jahrhundert feststellte. Die erhöht liegende Kirche war von einem Friedhof umgeben, der 1682 eine umlaufende Mauer besaß. Die Mauer und die meisten Grabsteine sind heute entfernt. Das Turmportal wurde 1876 beim Neubau vollständig erneuert. Nach dem Turmbrand 1761 bei der Schlacht von Vellinghausen wurde ein neuer spitzer 25,50 m hoher Turmhelm errichtet und die zwei über Eck gestellten Strebepfeiler hinzugefügt.

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Di, 04. Dezember 2018

Leben! Wie die Wikinger.

Mo, 26. November 2018

Kirche und Migration

Do, 15. November 2018

Der Indianer pilgert weiter

Fr, 12. Oktober 2018

Mehr als dicke Lippe

26. November 2018

Kirche und Migration

"Kirche und Migration" - die Hauptvorlage der Westfälischen Landeskirche

Westfälische Hauptvorlage blickt nach Fröndenberg

Wenn die Evangelische Kirche von Westfalen ein Thema besonders nach vorne bringen will, dann gelingt dies gut mit einer sogenannten Hauptvorlage. Das Thema "Kirche und Migration" ist der Titel der neuen Hauptvorlage. In dieser spielt die Flüchtlingsarbeit in Fröndenberg eine besondere Rolle.

Nicht als gedrucktes Buch wie in der Vergangenheit, sondern als Internetseite kommt die Hauptvorlage "Kirche und Migration" zu den Kirchenkreisen und Gemeinden. Nun beginnt ein Beratungsprozess in den Kirchenkreisen und Gemeinden. Die Themen "Biblische-theolöogische Vergewisserung, sozialethische Orientierung, praktische Impulse und Konsequenzen für Kirche und Gesellschaft werden dabei bearbeitet. Kurze Videosequenzen leiten einzelne Themen ein. Wenn es um Ehrenamtlichkeit in der Flüchtlingsarbeit geht, erzählt ein Videoclip von der Arbeit des Flüchtlingshelferkreises in Fröndenberg. Gut vernetzt mit Stadt, Kirche  und Vereinen, engagieren sich dort viele Menschen für Geflohene.

Nun sind Gruppen, Gemeinden und Beteiligte eingeladen, sich mit der Hauptvorlage "Kirche und Migration" zu beschäftigen, sie zu ergänzen, kritisieren und beraten. Im Laufe des Jahres laufen alle die Stimmen ein in das Abschlußpapier, das im nächsten Herbst dann die Rückläufe aus der ganzen Landeskirche berücksichtigt. Direkt auf der Internetseite besteht die Möglichkeit, Kommentare zu hinterlassen und gleich loszudiskutieren.

Internetseite www.kircheundmigration.ekvw.de

Video-Clip "Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit"

ds