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Die Auferstehungskirche Weddinghofen wurde 1954 erbaut, zunächst als Kirche eines Bezirkes der Kirchengemeinde Methler. Seit 1971 gehört Weddingofen zur Friedenskirchengemeinde Bergkamen. Der Kirchbau erinnert in seiner Form an ein Ei. Der damalige Superintenden und Altpräses Alfred Buß schriebt in de Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Kirche: „Mit dem Ei als Symbol der Auferstehung wird die nicht leicht verstehbare Osterbotschaft, die der Kirche den Namen gegeben hat, schon Kindern einsichtig. Diese die tödlichen Grenzen des Lebens sprengende Botschaft ist in Weddinghofen seit 50 Jahren in Stein und Glas gesetzt.“ Innen findet sich ein Taufstein von Carl-Ernst Kürten, eine Raupach-Orgel und ein Chorfenster "Das himmlischen Jerusalem" von Heinz Lilienthal. Eine Barbara aus Kohle für die Barbarafeiern sowie das Kreuz der Benediktinerabtei aus Meschede erinnern bis heute an die Bergbautradition des Ortes.

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25. Januar 2024

Großes Fest und persönliche Begegnung

Der Gottesdienst zur Einführung wurde landesweit übertragen – so war auch die Delegation aus Unna und die Übergabe deren Geschenkes für viele zu sehen. (v.l.: Anja Wulf, Alex Malasusa und seine Frau Erica, Dr. Karsten Schneider, Dietrich Schneider, Michaela Pfeiffer)

Delegation aus Unna bei tansanischer Bischofseinführung

Ein großes Fest feierte die tansanische Partnerkirche unseres Kirchenkreise im Januar. Bischof Dr. Alex Malasusa ist Bischof der Ost- und Küstendiözese, in der auch unsere Partnergemeinden liegen. Nun wurde Malasusa Vorsitzender Bischof der Evangelischen-Lutherischen Kirche Tansanias. Zwei Tage wurde die Einführung gefeiert, auch aus unserem Kirchenkreis waren Gäste eingeladen.

Superintendent Dr. Karsten Schneider, der Vorsitzende des Tansania-Arbeitskreises Dietrich Schneider und Anja Wulf und Michaela Pfeiffer konnten an der Einführung teilnehmen. Sie kennen Alex Malasusa eben nicht nur aus offiziellen Begegnungen, sondern hatten schon mehrfach die Gelegenheit bei Partnerbesuchen auch sehr persönliche Kontakte zu knüpfen. Ein Gottesdienst mit Grußworten am Samstag und ein offizieller Gottesdienst am Sonntag steckten den Rahmen für die Feierlichkeiten. in ihrem Grußwort betonte die Delegation aus Unna gerade die freundschaftliche Beziehung sowie die große Unterstützung, die Malasusa in der Vergangenheit stets für die ökumenische Begegnungsarbeit geleistet hat. Die Bedeutung seines neuen Amtes in Tansania wird nicht zuletzt dadurch deutlich, dass Staatspräsident Samia Suluhu Hassan nicht nur teilnahm, sondern sich auch in einer langen Rede an die Engagierten und Verantwortlichen in der Kirche wandte. Sie selbst ist Muslima.

Am Rande der Feierlichkeiten kam es auch zu Treffen mit den Partnergemeinden. Nach deren Besuch im vergangenen Jahr konnte nun die weitere Partnerschaftsarbeit geplant werden. Mit Vertretern der Vereinten Evangelischen Mission und Verantwortlichen der Geburtsstation Mtoni, dem zurzeit wichtigsten Partnerschaftsprojekt zwischen Unna und Dar es Salaam, wurde ebenso der Besuch für weitere Planungen genutzt.

ds