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Friedenskirche Unna-Massen Die Kirche wurde nach Grundsteinlegung am 28. Juni 1953 und tatkräftiger Mithilfe während der Bauzeit am 1. Advent 1955 eingeweiht. Im Jahr 2013 wurde eine durch einen Raumteiler geschützte Gedenkkapelle eingerichtet und ein Durchgang zum Gemeindehaus errichtet. An der Wand neben dem Altarraum zeigt ein Putzschnitt den „Sinkenden Petrus“. Die Orgel ist eine Steinmann-Orgel von 1978 . Drei Glocken rufen die Gemeinde zum Gebet und Gottesdienst. Sie tragen die Aufschriften: „Er ist unser Friede“, „Land, Land, Land höre des Herrn Wort!“ und „Ehre sein Gott in der Höhe“ .

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Di, 13. November 2018

Beginenhof ist ausgezeichnet

Mi, 07. November 2018

Chörale und Indiana Jones

Fr, 12. Oktober 2018

Acht Filme über das Leben

Fr, 12. Oktober 2018

Mehr als dicke Lippe

07. November 2018

Chörale und Indiana Jones

Der Pianist Christian Schnarr sitz mit dem Klavier vor der Leinwand und kleidet bekannte Melodien in großen Kinosound.

Musik im Kinosound

Kirchenlied und Kinosound, zwei ganz verschiedene Genres. Im Projekt „Holywood“ treffen sie aufeinander, im Dezember auch zu sehen und zu hören in Unna. Durch die ökumenische Filmreihe „Kirchen und Kino“ bestanden schon beste Kontakte zum Kino, so werden der Ev. Kirchenkreis Unna und das Dekanat Unna gemeinsam als Veranstalter „Holywood“ in Unna präsentieren. Am 9. Dezember, also am zweiten Advent, um 14.30 Uhr heißt es dann: Vorhang auf und Film bzw. Ton ab.

„Holywood“, das ist Christian Schnarr, der mit seinem Piano direkt vor der Leinwand sitzt. Im Hintergrund, also per Filmeinspielung, ist das Orchester zu sehen. Beide Ebenen, das live gespielte Klavier und die Orchestermusik, gespielt vom German Pops Orchestra, vermischen sich dabei zu einem harmonischen Ganzen. Dazu noch kurze Filmsequenzen, passend zur Musik und kleine Gespräche – eben: zwei Stunden großes Kino. „Ich liebe groß inszenierte Musik“, so das Credo des Komponisten. Das merkt man den Stücken an. Die Melodien stammen von „Großer Gott wir loben dich“, „Geh unter der Gnade“ oder auch der Nationalhymne. Doch in der Bearbeitung Schnarrs werden ganz neue Klänge daraus. Bilder aus Star Wars oder Indiana Jones entstehen beim Hören vor dem geistigen Auge ebenso wie ruhige oder traurige Abschiedsszenen am Filmende. Mit seinem Klangbild lässt Schnarr Musik erklingen, die so auch jeden großen Blockbuster gut begleiten würde.

„Ich habe mir einige der schönsten Melodien aus unserer christlichen Kulturgeschichte herausgesucht und sie opulent in filmmusikalischem Stil für Orchester neu bearbeitet – sozusagen als kleine Kino-Soundtracks“, erläutert Christian Schnarr, der als freischaffender Komponist und Arrangeur tätig ist. Er lebt mit seiner Familie im Ruhrgebiet und hat an der Folkwang-Musikhochschule in Essen Jazz-Komposition/Arrangement studiert.

ds