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Paul-Gerhardt-Kirche Bereits im Jahr 1964 war der Wunsch nach einer eigenen Kirche groß, ein Kirchbauverein sammelte fleißig und in der ersten Sitzung des Presbyteriums dieser Gemeinde wird beschlossen, eine eigene Kirche zu bauen: Im Herbst 1968 kamen die ersten Bagger, am 26.4.1970 wurde Kirchweihfest gefeiert. Die Kirche wurde auch als Garnisonskirche für die nahe liegende Glück-auf-Kaserne erbaut. Im Kirchenraum fällt zuerst der komplett aus Sandstein gefertigte Innenraum auf. Der Architekt Werner Johannsen hat einen quadratischen Grundriss gewählt. Eingangsportal, Kreuz, Altar und Taufbecken wurden von dem Bildhauer Heinz Heiber aus Nürnberg gestaltet. Besonderer Blickfang ist hier das Kreuz, dass mit 4 Metern Höhe zentraler Ort in Chorraum ist. Beleuchtet wird die Kirche durch die Kirchenfenster vom Bremer Glasmaler Heinz Lilienthal. In jede Himmelsrichtung ist ein großes Fenster vom Boden bis zum Dach, so dass zu jeder Tageszeit Sonnenlicht in bunten Farben in die Kirche fällt.

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Do, 19. April 2018

Redaktionen im Gespräch

Di, 27. März 2018

Manchmal ist es federleicht

Di, 27. März 2018

Für die Seele sorgen

19. April 2018

Redaktionen im Gespräch

Beim Gruppenbild in der Hellweger-Redaktion durfte das Maskottchen Rubi Rubens natürlich nicht fehlen.

Öffentlichkeitsbeauftragte besuchen Hellweger Anzeiger

Eine wichtige Aufgabe in den Kirchengemeinden ist der Kontakt zur örtlichen Presse. Den zu pflegen, voneinander zu wissen und sich zu vernetzten, das war Ziel eines ersten "Redaktionsgespräches". Dazu trafen sich Öffentlichkeitsbeauftragte der Gemeinden und des Kirchenkreises mit Redakteur Kevin Kohues in den Räumen des Hellweger Anzeigers.

In lockerer Atmosphäre schilderte Redakteur Kevin Kohues (3.v.r.) von den Abläufen in der Redaktion einer Tageszeitung. Schnell kam man ins Gespräch und tauschte sich aus: „Wie kommt meine Meldung in die Zeitung?“, "Wie und wann lade ich Pressevertreter und Fotografen ein?“ oder „Wie formuliere ich einen Text, damit er in die Zeitung kommt?". Dabei wurden auch ganz konkrete Absprachen zu bevorstehenden Meldungen gemacht. Auch über die Entwicklung von gedruckten Presseerzeugnissen, sowohl Zeitung wie Gemeindebreif, tauschten sich die Teilnehmenden aus.

In loser Folge plant das Öffentlichkeitsreferat des Ev. Kirchenkreises Unna weitere Gesprächsrunden mit Medienvertretern. Angedacht ist ein Besuch beim Radio oder einer Onlineredaktion.

ds